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Nicki K. Weber kommuniziert im Digitalen und Politischen und engagiert sich in der Politischen Bildung. Er hat in München Politische Wissenschaften und Philosophie studiert. Seine Interessensbereiche bewegen sich zwischen Politischer Theorie, Dekolonisationstheorien und Sozialphilosophie. Aktuell erforscht er politisch-philosophische Konzeptionen afrodeutschen Denkens zwischen europäischem Existenzialismus und „black existentialism“ hinsichtlich liberalismuskritischer Perspektiven.

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Publikationen

Achille Mbembe. Postkoloniale Konstellationen moderner Demokratien, in: H. Buchstein/K. Pohl/R. Trimҫev (Hg.): Demokratietheorien. Von der Antike bis zur Gegenwart, 10. Auflage, Schwalbach am Taunus: Wochenschau Verlag, erscheint vrsl. 2021 (zus. mit Simon Faets).

Von der sozialen Bedingtheit des Ökologischen. Der Ausschluss im Kulturprozess, in: F. T. Gottwald/P. C. Mayer-Tasch/L. Sauer (Hg.): Zeitenwende? Zur Dialektik von sozialer und ökologischer Gerechtigkeit, Weimar bei Marburg: Metropolis, 2020, S. 69-98 (zus. mit Maria-Elisabeth Stalinski).

Beiträge

Den Liberalismus Schwarz denken – In Erinnerung an Charles W. Mills, Blogbeitrag für Kontrapunkte, 1.10.2021

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